Die nebenstehende Anlage wurde leider durch einen Wasserschaden zerstört, die Reparatur des Kessels war auf Grund der Schäden nicht mehr rentabel.
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Auf dem Typenschild dieses Wasserheizers steht noch der Name "Prof. Junkers" ! Dieses Gerät habe ich selber in den 80-ziger Jahren in einer Zehlendorfer Villa demontiert und wieder aufgearbeitet.

Im Schwenkauslauf befindet sich noch immer das funktionstüchtige Orginalthermometer.

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Zum Vergrößern bitte anklicken Die Bilder links zeigen einen etwas stärker verschmutzten Kessel.
In den Mischrohren des Brenners lag so viel Staub, dass es eine erfolgreiche Messung durch den Schornsteinfeger nicht erfolgen konnte.
Da der Kessel sich nicht mehr starten ließ, konnte eine Messung auch nicht mehr erfolgen.
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Jedoch sollte man die Hoffnung nie aufgeben. Denn nach einigen Stunden Reinigungsarbeit und diversen Litern Luft durch Kompressor und Staubsauger bewegt, sah auch dieser Kessel wieder so aus, als wäre er erst 3 Jahre alt ( Baujahr 1998).
Gottlob hatte der Planer dieser Heizung einen erfahrenen Weitblick, er hatte sie als Doppelkesselanlage ausführen lassen, deshalb brauchte niemand auf Warmwasser zu verzichten.
Ich weiß jedoch nicht, ob es auch für den Winter ausreichend gewesen wäre.
Der zweite Kessel sah nicht viel besser aus.
Er hatte trotzdem einen Vorteil, er funktionierte noch.

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Nur die Rechnung wurde leider relativ hoch für eine Reinigung, man könnte sagen, die Wartungen der letzten Jahre wurden auf einmal fällig.
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